Montag, 15. April 2013

Samstag, 13. März 2013


Im Naturgarten von Fide Mayer in Feldi


Mit Zug und Postauto sind sieben "Eisvögel" und zwei Begleitpersonen unterwegs nach Altikon-Herten. Dort werden wir von Fide abgeholt, die uns nach 15 Minuten Spaziergang zu ihrem Naturgarten führt. Schon unterwegs können wir Turmfalk, Schwarzmilan und eine Starenbruthöhle beobachten. Von weitem erkennt man Fides Obstgarten mit Asthaufen und Sträuchern und vielen Nistkästen. Auch ein grosser Steinhaufen wartet auf uns:

Ob die 7 Jungs es wohl schaffen, daraus an diesem Morgen eine Steinmauer für Eidechsen, Molche und andere Krabbeltiere zu bauen?
9 Tonnen Sandsteinbrocken liegen hier bereit! Die Jungs schleppen und karren fleissig grosse Steine herbei. Dann müssen die passenden ausgesucht und verlegt werden. 











Und natürlich das  Feststampfen nicht vergessen! 
Unter fachkundiger Anleitung entsteht dann schon bald eine ganz schöne Mauer:





Unermüdliche Steinschlepper!







Stolz dürfen sich die Arbeiter auf ihrer Mauer ausruhen........




....... und auch Fide freut sich, dass in ihrem Garten nun viele kleine Kriechtiere ein schönes warmes und geschütztes Plätzli haben.

Zur Belohnung gibt es nicht nur frisch gebackene Waffeln. Die Kinder dürfen in den Weihern auch nach Molchen fischen. Wir entdecken Männchen und Weibchen vom Bergmolch und ein Teichmolchmännchen. Der grosse Kammmolch zeigt sich nur kurz an der Oberfläche und will nicht gefangen werden. 




Auch dises Weibchen lassen wir bald wieder schwimmen, damit es seine Eier auf Blätter ablegen kann.

Ob wohl in eurem Garten auch ein Asthaufen oder ein Steinmäuerchen entsteht? Viele Tiere hätten Freude daran!
  

Samstag, 9. März 2013

Frühlingsspuren bei unseren Weihern


Ein schöner Frühlingstag, trocken, ja sonnig bei 5 Grad, heisst uns willkommen zur Fahrt den Eschenberg hoch bis zu unseren Weihern.
Diese sind unter dem Schnee wieder hervorgekommen und sowohl Pflanzen als auch Tiere nutzen die Wärme. Grasfrösche sind paarweise unterwegs, erste Laichballen schwimmen im Wasser, Wasserläufer und Molche beleben den Weiher. Das Gras ist vom Schnee noch arg zerdrückt, aber der Huflattisch dreht seinen Kopf zur Sonne.Wintergoldhähnchen, Singdrossel, Buchfink und der Grünspecht lassen uns ihre Gesänge hören. Auch wir Menschen leben auf und atmen begierig die Frühlingsluft.




















Gemeinsam tragen wir zusammen, wie die Tiere überwintert
haben und tauschen uns aus über unsere Beobachtungen der Frühlingsboten.  
















Nach dem Znüni und dem Ja-Nein Reaktionsspiel wenden wir uns dem Vogelzug zu. Europa und Afrika entstehen auf der Kreuzung der Waldwege und schon bald zieren die Bilder der Vögel diese Landkarte und zeigen wo sich sich vor dem Rückflug befinden bezeihungsweise befanden.



 
Wie versprochen stelle ich hier den Link ein, um die Vogelbroschüre des Bird Life zu finden:



Es ist wichtig ein Vogelbuch, zumindest diese Broschüre immer dabei zu haben, ....dann fällt es auch leichter die Überwinterungsorte der Vögel zu ermitteln ;-)

Samstag, 19. Januar 2013

Bei den Wintertouristen am Zürcher Seebecken

Bei Schneefall und frischen Temperaturen zog es und an diesem Samstagmorgen nach Zürich, wo wir am Seebecken nach Vögeln aus verschiedenen Ecken des Kontinents Ausschau hielten, die bei uns den Winter verbringen.

Doch die Exkursion begann schon unterwegs - auf einem Aufgabenblatt mussten wir rausfinden, welche Vogelnamen sich hinter Silhouetten verstecken und was typische Merkmale der verschiedenen Vögel sind. Das führte zu vielen Fragen, die wir nach einer ca. halbstündigen Reise in Zürich beantworten konnten:

Ist die Reiherente eine Ente oder doch eher ein Reiher? 

Was frisst ein Kormoran?

Ist die Tafelente platt oder, wenn nicht, woher kommt ihr Name sonst?

Die Kantonshauptstadt empfing uns mit Eis und Schnee, aber die erhofften Vögel zeigten sich:


Nachdem wir einige Arten wie die Reiherente, die Tafelente oder die Sturmmöwe besser kennengelernt haben, halfen wir der Stadt bei der Volkszählung - in Zweiergruppen zählten wir, wie viele Vögel der verschiedenen Arten denn in der Nähe des Bürkliplatzes den Winter verbringen.

Unterwegs zur Rentenwiese können wir auf einem Floss können wir zwei Kormorane beobachten, und weiter vorne sehen einige Glückspilze auch ein Teichhuhn wegfliegen.

Bei der Rentenwiese angekommen mussten wir uns erstmal aufwärmen - da kam ein "Kormoranfangis" wie gerufen! Danach stärkten wir uns mit warmem Tee und Znüni. 


Das Stichwort Znüni brachte uns zu der Ernährung der Wasservögel, die sehr unterschiedlich ist. Da gibt es die Allesfresser Lachmöwe und Blässhuhn, den Fischgourmet Kormoran oder den Vegetarier Höckerschwan. Bei einem Spiel mussten wir unser Wissen über die Vogelernährung unter Beweis stellen, wobei es diejenigen, die einen Allesfresser gezogen hatten, natürlich schwieriger hatten als die, welche die Nahrung des Kormorans finden mussen...

Auf dem Rückweg Richtung Bellevue beschäftigten wir uns mit der Frage, wie es Vögel eigentlich so lange im kalten Wasser aushalten. Am roten "Kugelbrunnen" in der Nähe des Bürkliplatzes demonstriert uns Jasmin mit etwas Vaseline an ihren Händen, wie Fett Wasser abweist. Dies haben sich die Wasservögel zu Nutze gemacht und "crèmen" sich pro Tag mehrmals mit einem Fett ein, das sie selber produzieren. Das Fett ist eine feine Schicht auf dem Federkleid, dass das Wasser abweist und so das Gefieder zu einer perfekten Isolation macht. 

Wie wir erfuhren, hat diese "Isolation" aber den Nachteil, dass zwischen Haut und Federn viel Luft eingeschlossen wird. Das gibt Vögeln beim Tauchen Auftrieb. Drum zieht es die Taucherli nach wenigen Sekunden wie einen Korken immer gleich zurück an die Oberfläche. 

Für den Kormoran, der seine geliebten Fische tauchend fängt, wäre dies zu mühsam. Drum verzichtet er auf die Fettisolation - mit dem Nachteil, dass er nach dem Tauchen nass ist und seine Flügel trocknen muss. 

Nachdem das Rätsel der Flügel trocknenden Kormorane gelöst war, gingen wir zurück zum Bahnhof Stadelhofen, wo uns die S12 zurück nach Seen brachte.

Donnerstag, 3. Januar 2013

Jahresprogramm 2013

Das neue Jahr ist da und mit ihm auch ein neues Programm, das Mitglieder per Post zugeschickt bekommen und im Internet unter diesem Link angeschaut werden kann.

Noch nicht Mitglied? Hier findest du alle Infos, wenn du Mitglied werden oder einfach mal bei uns "schnuppern" willst!

Samstag, 1. Dezember 2012

Bastel-Höck in der Islerhütte



Bei weissem Winterwald und um die Null Grad, sind wir froh in der Hütte heizen zu können.
Das Quiz lässt sich mit warmem Kopf einfach besser lösen.

Am Feuer draussen werden Fackeln selber gemacht und  als Znüni backen wir ein feines Schlangenbrot . 
Zum Aufwärmen darf auch ein heisser Waldtee und einige Süssbomben nicht fehlen.

Schnell verfliegen die Stunden und wir sagen uns tschüss im 2013. 





Samstag, 10. November 2012

Arbeitseinsatz im Tellenholz



Wenn es ums Arbeiten im Wald geht, seid ihr immer sehr motiviert und begeistert mit dabei. Darum haben wir gedacht, wir helfen unseren erwachsenen Kollegen vom Naturschutzverein einmal bei ihren Arbeiten im Naturschutzgebiet Tellenholz. So lernt ihr auch ein schönes Riedgebiet im Heitertal kennen. Unsere Arbeiten werden sein: Grünzeug mähen und zusammentragen, kleine Bäumchen ausreissen und Äste zusammentragen. Um 12 Uhr erwartet uns ein Feuer, und der NVV Winterthur-Seen spendiert eine feine Wurst! Da es viel Arbeit gibt, sind eure Eltern herzlich eingeladen mitzuhelfen. Und wir zählen natürlich auf euch alle!

So lautete die Einladung für den 27. Oktober...ABER der Winter war im Anzug und es goss in Strömen. Grund genug den Einsatz auf den  10. November zu verschieben. 
Heute nun, gab es noch ein wenig Regen am Morgen, aber bei annehmbaren 10 Grad präsentierte sich der Samstag ganz ordentlich.
Die Jugendgruppe konnte mit 13 Migliederinnen, 1 Geschwister, 2 Vätern und 1 Mutter eine viel beachtete Gruppe stellen, unser Einsatz wird von den Erwachsenen Helferinnen sehr geschätzt und anerkannt.

Wir treffen uns in Eidberg, wo sich diejenigen, die mit dem Bus kommen und jene, die selbständig herkommen, treffen.
Die Eisvögel gehen zu Fuss hinab zur Heiteren Mühle und dann den Hang hoch zum Naturschutzgebiet Tellenholz.

Beat gibt eine kleine Einführung zum Gebiet und weshalb 'lichter Wald'. Peter Schadegg führt uns dann hoch zur Kalksteinwand wo wir eine Miniaturtropfsteinhöhle sehen können und verstehen welch wichtige Unterschlüpfe z.B. für Amphibien diese Wand bietet. Über sumpfiges Gelände, vorbei an unserem ersten Arbeitsort verstehen wir mit Blick auf das Ried, wie vielfältig und besonders dieses Kleinod ist.



Theo Brogle weist uns dann unsre Aufgaben an:

  • Bau von zwei Holzbeigen als Rückzugsort von Reptilien, aber auch Amphibien und Insekten
  • Abtransport von Tannästen auf grosse Haufen
  • Anlegen von  in bestehender Holzbeige als InsektenhotelDie Holzbeigen bestehen unten aus groben Holzrugeln, die absichtlich so hingelegt und aufgeschichtet werden, damit Hohlräume für die Tiere entstehen. Dann Seggen als Dach, die von dünneren Ästen an Ort und Stelle gehalten werden.
 




Die langen, schweren und nassen Äste der gefällten Tannen müssen auf einen Haufen gebracht werden, damit sie während ihres Zersetzungsprozesses keine Nährstoffe ins Naturschutzgebiet abgeben können und dieses somit einen kargen Boden aufweist, der besonders auch Pflanzen wie z.B. Orchideen ideal wachsen lässt.


Gleichzeitig zu unserer Arbeit rechen die zahlreichen Erwachsenen Helferinnen und Helfer das ganze Gebiet um auch Laub sowie Schnittgut (Gras, Seggeb, kleinere Äste) auf Haufen zusammenzutragen. Wegen der Nässe eine schwere Arbeit. Manchmal ist sogar ein Transport auf einer Blache notwendig.



In einer bestehenden Holzbeige, sind mit dem Akkubohrer Röhren für Insekten in das Holz zu bohren und in die Zwischenräume der Holzstücke Bündel mit Schilfrohrbündeln zu legen.

Klar braucht es zwischendurch einen Znüni aus dem Rucksack versüsst mit Mohrenköpfen.



Nach getaner Arbeit kann man ausruhen oder am Bächlein Staustufen anlegen, oder Frösche fangen.
.













Ein reichliches Angebot von Würsten und Dessert stillt den grossen Hunger und auch der Durst kann gelöscht werden. Der ausgeschriebene Wettbewerb im letzten Blog hat zwei Gewnner, leider ist die Teilnhme sehr mager.



Mit dem kleinen Marsch zurück nach Eidberg findet der anstrengende Vormittag um 13 Uhr ein Ende.


Müde, nass und verdreckt wird für uns alle die Dusche zu Hause eine Wohltat sein. Zufrieden können wir zurückschauen und stolz sein auf unseren Beitrag für die Erhaltung der Vielfalt von Pflanzen und Tieren.



Samstag, 8. September 2012

An den Weihern

Am ersten Nebelmorgen dieses Spatsommers fahren wir mit den Velos zu unseren Weihern im Eschenbergwald.

Patrick zeigt uns die unterwegs gefangene Blindschleiche. Zuerst habe sie sich wild gewehrt und sich dann totgestellt. Nun in der Hand windet sie sich zwischen den Fingern. Patrick erläutert das dritte Auge der Blindschleiche oben auf dem Kopf.
 Datei:Anguidae.jpg

Die aufgeworfene Frage 'Warum heisst sie Blindschleiche' sei hier nun nachträglich beantwortet:
In Wikipedia lesen wir. Dieser Name wird auf das Althochdeutsche plintslîcho zurückgeführt (also die Sprache die um das Jahr 1000 herum gesprochen wurde), was nach allgemeiner Auffassung so viel wie „blendender/blinkender Schleicher“ bedeutet und sich auf das Glänzen der glatten Schuppenhaut sowie die typische Fortbewegung beziehen dürfte. D.h. eigentlich sollte sie Blinkschleicher heissen, was ja gut passt.
Andere, heute nicht oder kaum mehr gebräuchliche Bezeichnungen lauten „Haselwurm“ und „Hartwurm“.

Das Sperber-Fangis heizt schön ein und bereitet uns auf das Thema Meisen vor, das uns heute auch noch beschäftigen wird.

Der Wald auf der Ostseite wurde seit dem letzten Besuch ziemlich ausgeforstet, um die Weiher herum jedoch hat sich eine vielseitige und reiche Pflanzenwelt niedergelassen.










Wir lassen diese friedliche Stimmung auf uns wirken und halten die Atmosphäre am Weiher in einer Zeichnung fest.










Die Galerie mit den Eindrücken unserer Künstler  

 


 








Dank der vielen Tautropfen sind die speziellen 'Wolken'netze der Haubennetzspinnen im Gras  besonders gut sichtbar - ein anderer Künstler!.





 
Beim ruhigen Beobachten am Ufer sehen wir Goldrandkäfer, Wasserläufer, grosse Azurjungfer, Fröschlein und junge Molche.















Unsere Meisen, die Kohlmeise, die Blaumeise, die Sumpfmeise, die Tannenmeis und die Haubenmeise haben nicht nur ihr unverwechselbares Federkleid sondern besetzen auch unterschiedliche Lebensräume um einander das Futter nicht stittig zu machen.



Das 'Wer bin ich'-Raten gibt viel zu überlegen aber auch zu lachen. Es gilt die Meise herauszufinden, die auf dem Zettel steht, nur mit Fragen.















 













 Der Streit um die sauren Würmer zeigt praktisch auf wie sinnvoll unterschiedliche Lebensräume sind.

Im Antwort-Fangis geht es nicht nur darum, die richtige Antwort zu wissen und in die richtige Richtung zu rennen sondern auch, sich nicht fangen zu lassen.




 

Zu Abschluss noch der Blogwettbewerb:


Alle Angaben findet ihr in den verschiedenen Blogs des Eisvogels.
Die Lösungen mit deinem Namen auf ein Papier schreiben und am nächsten Treffen abgeben.
Bei mehreren richtigen Lösungen wird ausgelost.
Teilnahmeberechtigt sind aktive Eisvögel. ..................Es gibt Preise zu gewinnen!

1. Wieviele Bilder gibt es im Blog zur Frühexkursion ?
2. Wie heisst das Monster, das in einer Erzählung eine Rolle spielte?
3. Was wurde am Waldtag zusammengeschraubt?




Montag, 9. Juli 2012

Städtischer Waldtag mit der Gruppe Eisvogel

Warmes und trockenes Wetter lädt uns alle ein, unsere beste Laune mit zum Startplatz des Lauftreffs hinter dem Museum Römerhalz mitzubringen. Dort werden wir von Förster Fiechter begrüsst.



Es ist geplant, die Eisvögel am Posten Insektenhotel einzusetzen, aber es ist auch möglich in andern Gruppen teilzunehmen:
  • Ersetzen von Eisenbahnschwellen durch Fichtenstämme
  • Einbau von kleinen Schwellen in einen Bach
  • Bau von Insektenhotel
  • Bau von Fledermauskästen
  • Neophytenbekämpfung
  • Spechtbäume bezeichnen
..im gestauten Bach
Zwei Eisvögel entscheiden sich für den Einbau von Schwellen und kennen bei der Arbeit keine Zurückhaltung, entsprechend nass und schmutzig kommen sie zufrieden zurück.










Drei weitere Eisvögel schliessen sich der Gruppe Fledermauskasten an und die drei Schreinerinnen sind begeistert die Kasten selbständig zusammenbauen zu können.

 Alles nach Plan mit dem Akkuschrauber zusammenzufügen, hier der kleine Kasten:



Aber auch für flinke Jungs bietet der Bau des grossen Kastens mit zwei Kammern, internem Durchschlupf und zwei innern Nischen keine Probleme.



Der Rest der Gruppe widmet sich dem Insektenhotel und so wird mit beispielhaften Eifer gebohrt bis die Bohrer glühen und Stengelbündeli aus getrockneten Ditelstängeln, Holunder- und Eschenästen gebunden bis der Draht ausgeht. Sogar eine Hose musse daran glauben.


..Pause muss auch sein

Alle Arbeiten wurden vorgängig vom Waldtag vom Fortstamt, Förster Fiechter und Team, mit Umsicht vorbereitet. Die Bretter für die Fledermauskasten sind zugesägt und alle  Arbeitsplätze prima eingerichtet. So macht arbeiten Spass.









Das offerierte Mittagessen mit der Wurst vom Grill am lauschigen Platz beim Brunnen tat gut und gab Kraft und Schwung für den Nachmittag.










Nachdem wir alle zusammen die einzelnen Posten besichtigt, den Erklärungen von Förster Fiechter gelauscht haben und die geleistete Arbeit gewürdigt haben , ist der schöne und spannende Tag vorbei.


Nun stehen die Sommerferien gleich vor der Türe
 und das Leiterteam Gabi und Beat wünschen eine frohe und glückliche Sommerzeit.