Samstag, 23. Juni 2018

«Wo zum Kuckuck… ist der Kuckuck?»

Zehn Eisvögel und zwei Leiterinnen wollen es wissen, ob er noch zu hören ist. An einem frischen, klaren Frühsommermorgen reisen wir ins 
Seebachtal. Mit verschiedenen Spielen und Aktivitäten versuchen wir der Lebensweise des Kuckucks auf die Spur zu kommen. 
Wie sieht er eigentlich aus? Anhand der Beschreibung entsteht ein Phantombild. 
Wir folgen seinem Ruf und finden Thalia mit einer Kuckuckspfeife. 
Wir versuchen uns im Eierfälschen, d.h. einem anderen Singvogel ein Kuckucksei ins Nest zu legen. 
Der lustige Güggelikampf der Kinder symbolisiert den harten Überlebenskampf des eben erst geschlüpften jungen Vogels. Schafft er es, die übrigen Eier oder gar Jungvögel aus dem Nest seiner Wirtseltern heraus zu bugsieren?
Und dann die riesige Arbeit der Wirtseltern: Dieser grosse Nestling ist unersättlich! - Welche Kindergruppe hat zuerst „ihren Kuckuck“ mit zwanzig süssen Gummiwürmern gefüttert?
Wir haben viele Klagen gehört über den Kuckuck aber trotzdem lieben wir seinen Ruf.
Bereits sind wir nahe am Wasser des Nussbaumersees angelangt. Hören wir nun den echten Kuckuck? – Leider nicht. 
Dafür klettern wir auf einen Beobachtungsturm und können mit Hilfe der Feldstecher die Flussseeschwalben beobachten. Beim Weitergehen zum Badeplatz sehen wir über einem frisch gepflügten Acker einen ganzen Schwarm von Rotmilanen. Lustigerweise ist der Rotmilan auch Thema des druckfrischen Ornis Junior! Das interessiert die jungen Naturschützer! 
Zum Abschluss nehmen die einen ein Bad im angenehm warmen Wasser des Sees oder geniessen einfach den wunderbaren Ort.



  





Samstag, 26. Mai 2018

Auf Artensuche am Stadtrand

Heute früh macht sich eine kleine Gruppe Eisvögel (8 Kinder und drei Leiter – die meisten Kinder sind am Jugi-Wochenende...) auf Artensuche am Rande der Stadt. Mit dem Zug fahren wir via Hauptbahnhof nach Wülflingen und wandern von dort ins Totentäli, das wir von der Waldkauzpirsch im März schon kennen. Jetzt können wir aber alles einmal bei Tageslicht besehen und den wunderschönen Wald bewundern. Die Luft ist erfüllt vom Duft des Bärlauchs.


Unser Auftrag für heute lautet, möglichst viele Tier- und Pflanzenarten zu finden und zu bestimmen. Thalia ist unsere Schriftführerin und notiert alle Arten, die wir heute feststellen. 

Im Wald beschäftigen uns vor allem die vielen Vogelstimmen, die wir seit der letzten Exkursion (besser) kennen. Wir hören den Zilpzalp, den Buchfinken, das Rotkehlchen, die Amsel und das tschetternde Konzert der Staren. Im Totentäli beobachten wir Kleiber, die immer wieder dieselbe Strecke abfliegen – wahrscheinlich ein Pärchen, das seine Jungen mit leckeren Insekten versorgt. In der Ferne gurrt eine Ringeltaube und Eichelhäher fliegen krächzend umher. Plötzlich ertönt ein raues "Gro-gro-gro" und ein Kolkrabe fliegt über unsere Köpfe. Damit wir noch genug Zeit für die Blumenwiesen und Insekten bei Neuburg haben, müssen wir uns vom Vogelkonzert im Wald verabschieden und gelangen über einen schmalen Pfad in die offene Feldflur.


Auf dem Weg Richtung Neuburg begegnet uns diese Schönheit.
In der offenen Landschaft hören wir von überall her das Zirpen der Feldgrille. Wir erfahren mehr über ihr Lebensweise. Wir hören zum Beispiel, dass die Männchen Ruheröhren graben, vor denen sie einen Vorplatz scharren, wo sie zirpen und die Weibchen beeindrucken können. 


Die Kühe finden es auch ungeheuer spannend und lauschen gebannt zu:


Begleitet vom Gekrächze von Rabenkrähen, einer Saatkrähe, dem Quäken einer Dohle und mit Rauchschwalbe, Mauersegler, Graureiher, Rotmilan und Mauersegler über unseren Köpfen gehen wir noch ein kurzes Stück und müssen dann zuerst mal Znüni essen.

 

Danach strömen wir dem Weg entlang aus und suchen in der prächtigen Blumenwiese mit u.a. Habermark und Flockenblumen nach Käfern, Spinnen, Faltern und allerlei weiteren Pflanzenarten.

Welche Spinne das wohl ist?
 

Die Pflanzen fotografieren wir, damit wir sie später mit Farbstift und Papier verewigen können. Auch die Insekten Spinnen zeichnen wir ganz genau ab, was bei den komplizierten Mustern manchmal gar nicht so einfach ist! Beim Abzeichnen lernen wir die Tiere und Pflanzen aber so gut kennen, dass wir sie mithilfe verschiedener Feldführer meist relativ schnell bestimmen können. Während über uns der Turmfalke kreist, die Mönchsgrasmücke singt und Schwanzmeisen rufen, bestimmen Mia-May und Thalia die Gemeine Blutzikade und die Veränderliche Krabbenspinne, Vincent einen Gemeinen Weichkäfer und Leopold einen Löwenzahnspanner (auch bekannt als Ockergelber Blattspanner), um nur ein paar unserer Funde zu nennen. Bei einigen Pflanzen wie dem Klappertopf und der Brennessel können wir nur die Gattung bestimmen – zu viele Arten gibt es, als dass wir in dieser kurzen Zeit sagen könnten, worum es ganz genau sich handelt!

Einige der von uns gefundenen und abgezeichneten Arten.
Die Zeit vergeht wie im Fluge und bald müssen wir wieder nach Wülflingen zurückkehren. Eine spannende und für uns alle überraschend artenreiche Exkursion in einem ungeheuer schönen Stück Winterthur geht zu Ende. Wir freuen uns schon auf den nächsten Ausflug in diese Ecke...


Zuhause haben wir die Artenliste ausgewertet, die Thalia zusammen mit Mia-May geführt hat. Hier ist unsere Auszählung – könnt ihr euch noch an alle erinnern?

Artenliste (in einigen Fällen nur der Gattungsname):
  1. Star 
  2. Stockente
  3. Rotkehlchen
  4. Zaunkönig
  5. Gartenbaumläufer
  6. Eichelhäher
  7. Kolkrabe
  8. Kleiber
  9. Amsel
  10. Zilpzalp
  11. Singdrossel
  12. Rotmilan
  13. Mäusebussard
  14. Ringeltaube
  15. Rauchschwalbe
  16. Graureiher
  17. Dohle
  18. Elster
  19. Saatkrähe
  20. Rabenkrähe
  21. Mauersegler
  22. Mönchsgrasmücke
  23. Turmfalke
  24. Schwanzmeise
  25. Blaumeise
  26. Sumpfmeise
  27. Goldammer
  28. Feldsperling
  29. Haussperling
  30. Veränderliche Krabbenspinne
  31. Ockergelber Blattspanner
  32. Gemeine Blutzikade
  33. Gemeiner Weichkäfer
  34. Steinhummel
  35. Acker-Witwenblume
  36. Kamille
  37. Bärlauch
  38. Wiesensalbei
  39. Wiesenbocksbart/Habermark
  40. Breitwegerich
  41. Brennessel
  42. Hundsrose
  43. Türkenbund
  44. Flockenblume
  45. Klappertopf
  46. Eidechse (Mauer- oder Zaun-)

Samstag, 7. April 2018

Morgenvögel

Bereits um sieben Uhr trifft sich eine grosse Gruppe von Frühaufstehern bei der Tamoil in Seen: 14 Eisvögel, eine Mutter und zwei Leiter. Mit den Velos fahren wir gleich los in den Eschenbergwald hinauf an einen Platz über unseren Weihern. Wir stellen unsere Räder ab und sind sofort beim Thema: Viele Vögel begrüssen uns singend an diesem klaren, frischen, kühlen Morgen. 

Eine Auswahl unserer einheimischen Vögel liegt als Bilder auf dem Boden. Je einen Vogelnamen bekommt jedes Kind auf die Stirne geklebt, aber welchen wohl? Durch Fragen nach dem Aussehen kann man die Antwort herausfinden.


Die geplante "Feldstecherübung" können wir spontan an einem wunderbaren Objekt durchführen: Ein Specht hat durch sein Klopfen auf sich aufmerksam gemacht. Nun können wir ihn mit dem Feldstecher sehen. Ein anderes "Objekt" bietet ein Baum mit ca. fünf Bruthöhlen. Aus einem guckt die Kohlmeise und fliegt davon.

Unterdessen haben sich die vier ältesten Jungs vorbereitet, um den jüngeren Kindern in kleinen Güppchen je einen Vogel näher zu bringen. Um herauszufinden, wie der Vogel aussieht, muss man ein Puzzle zusammensetzen. Die Stimme des Vogels hören wir ganz leise ab dem Smartphone. Für das Einprägen des Vogelrufs notieren sich die Kinder einen Merkspruch. Und welche Wörter passen nun zum Gesang? Vielleicht gurren, flöten, trällern, schlagen, zwitschern oder trillern? Keine einfache Aufgabe! 


 


Nach diesem vielfältigen Kennenlernen des Aussehens und der Stimme sollten nun alle den Buchfink und den Kleiber, die Singdrossel und die Ringeltaube erkennen können. Und bestimmt auch den Zilpzalp, der immer wieder mit Zwischenrufen auf sich aufmerksam gemacht hat.

So machen sich nun die Grüppchen auf zu einem Spaziergang. Sie notieren die gehörten und beobachteten Vögel. Sogar ein Reh und ein Eichhörnchen haben sich sehen lassen.


Nach dem Znüni und dem gegenseitigen kurzen Erzählen ist die Zeit im Wald bereits wieder um.
Also, noch die letzten Fragen der "Hilfsleiter": "Was ist das wichtigste Erkennungsmerkmal der Singdrossel?" und "Woran erkenne ich die Ringeltaube?"

Samstag, 3. März 2018

Vollmondexkursion: auf der Suche nach dem Waldkauz

Das Abenteuer Nachtexkursion begann für 15 Eisvögel unter der Leitung von Kathrin und Patrick an einem Ort, wo man wohl keinen Kauz erwarten kann: am Bahnhof Wülflingen, direkt neben den Gleisen. Dort mussten wir die Eulen der Schweiz ihrem Aussehen entsprechend verschiedenen Gruppen zuordnen und lernten dabei schon einige lustige Namen kennen. Neben den gut bekannten Eulenarten wie Uhu oder Waldkauz leben in der Schweiz noch viele andere Eulen wie der winzige Sperlingskauz oder der immer etwas erstaunt aus der Wäsche blickende Raufusskauz.


So herzig die Eulen auch aussehen – miteinander gehen sie nicht unbedingt nett um. Die größeren fressen nämlich gerne mal die kleineren und es kann einem Uhu ohne Weiteres einfallen, eine Waldohreule oder einen Raufusskauz zum Abendessen zu verputzen!


Nach diesem Einstieg marschierten wir um etwa halb acht, ausgerüstet mit warmen Kleidern, rutschfesten Schuhen und Stirnlampen um halb acht vom Bahnhof Wülflingen aus Richtung Totentäli. Weil es längst dunkel war und auch noch Schnee lag, war die Stimmung geheimnisvoll. 

Auf dem Weg ins Totentäli; dahinter leuchtet die Stadt.
Während des Abends horchten wir immer wieder, ob wir den Ruf eines Waldkauzes hören können. Leider aber waren die Waldkäuze nicht in Singlaune. 

Im Totentäli angekommen hat uns Patrick uns verschiedene Aufgaben gestellt. Und wer hätte gedacht, dass einem dabei Englisch etwas nützt? Das Portrait eines Eulenkopfs erklärt uns mit ein paar wenigen englischen Worten, dass die Ohren des Waldkauzes  versetzt sind. So kommen die Schallwellen, zum Beispiel einer Maus im Unterholz, die sich gerade den Bauch vollschlägt, unterschiedlich schnell im Kopf des Waldkauzes an und er kann auch bei völliger Dunkelheit "ausrechnen", wo sein Znacht sitzt. Weil er dazu auch noch total lautlos fliegen kann, ist er ein sehr geschickter Jäger. 


In kleinen Gruppen mussten wir auf einem Blatt einzeichnen, welche Körperteile er zum Jagen benötigt. Erstaunt stellten wir fest, dass es fast alle sind! Dann mussten wir herausfinden, was der Waldkauz im Totentäli frisst. In den Gewöllen, die wir in einer Dose anschauen, konnten wir zwar die Knöchelchen erkennen, aber von wem die wohl stammen könnten? Mit viel Überlegen bekamen wir zuletzt eine ordentliche Liste zusammen:
  • Mäuse und andere kleine Nagetiere
  • Insekten
  • Frösche
  • Vögel
Es war ca. drei Grad minus. Weil es Bewegungsspiele gab, hatten die meisten aber trotzdem warm.  Die Spiele waren:
  • Kennenlernspiel
  • Kettenfangis
  • Waldkauzfangis
  • und zuletzt das "Pirschspiel", bei dem man versuchen musste, lautlos an einem "Waldkauz" vorbeizulaufen. Hörte der "Waldkauz" (mit verbundenen Augen) die "Maus", zündete er mit der Taschenlampe darauf und brachte sie zum Erstarren.
Um ca. halb zehn machten wir uns auf den Rückweg Richtung Bahnhof. Mit reichem Erlebnis- und Wissensschatz im Gepäck bestiegen wir die S-Bahn Richtung Winterthur und verabschiedeten uns.

Samstag, 20. Januar 2018

Winterstrategien - wie überleben die Tiere die kalte Jahreszeit?

Heute, an diesem frischen Januarmorgen, sind 16 naturinteressierte jüngere und ältere Kinder mit dem Velo zu unserem Treffpunkt gekommen. Nach einer längeren Fahrt auf den Eschenberg mit vielen steilen Abschnitten (und der Beobachtung von vier Rehen!) sind wir zu Beginn der Exkursion wunderbar aufgewärmt.


Im Bruderhaus beginnen wir mit einem Fangis. Dabei verbrauchen wir viel Energie und essen danach gerne ein Knoppers. Gabi startet das Thema mit einem (Plüsch-)Dachs. Was machen der Dachs und all die anderen Wildtiere im Winter? Wie halten sie sich warm? Was machen sie, damit sie keinen Hunger leiden? Die Kinder erhalten viele Tierbilder und überlegen miteinander, welche Tiere sich ähnlich verhalten.


So viele verschiedene Tiere! Was sie im Winter wohl machen?
Wer flieht in den Süden, wer verschläft den Winter
und wer bleibt wach?
Danach gehen wir zu den lebendigen Tieren, die im Bruderhaus leben. Zuerst zum Wildschwein: Es bewegt sich wie immer, sucht nach Futter und scheint sich an der Kälte nicht zu stören. Tatsächlich hat es sich im Herbst eine dicke Fettschicht angefressen, hat sich lange Borsten zugelegt und ist an gewissen Stellen seines Fells dunkler geworden: Am Bauch, an den Ohren und an den Beinen. Zwischen den Wildschweinen suchen Krähen, Dohlen, Kolkraben und Elstern ebenfalls nach Futter - aktiv und immer in Bewegung. 


Die Tiere, die im Winter die ganze Zeit wach bleiben, schützen sich mit einem dichten Pelz vor der Kälte. Wir können an einem Fuchsfell aus dem Naturmuseum Winterthur spüren, wie dicht und weich solche Pelze sind:


Die nächste Tierart, die wir besuchen, ist der Rothirsch. Der Hirscht steht, im Gegensatz zu den Wildschweinen, ruhig und würdevoll in seinem Gehege und knabbert etwas Rinde. Er spart Energie, wo es geht, und wenn er sich sicher fühlt, hält er sogar im Stehen einen kleinen Winterschlaf. Dabei reduzieren sie während maximal neun Stunden die Temperatur in ihren Beinen von 37 auf 15 Grad. So können sie noch etwas mehr Energie sparen.

Wir Menschen brauchen in der Kälte nun einen warmen Tee aus der Thermosflasche und etwas Znüni. Auch das Treppensteigen wärmt uns auf. 

Aufgewärmte und gestärkte Thalia

Und wo ist eigentlich das Eichhörnchen? Schläft es grad in seinem Kobel? Oder ist es aufgewacht aus seiner Winterruhe, klettert den Baum herunter und sucht nach seinen Vorräten? In ähnlicher Weise verhalten sich auch der Dachs und der Bär.


Schliesslich gibt es auch Tiere, die einen grossen Winterschlaf machen. Der Igel zum Beispiel sucht sich einen gut geschützten Ort, kuschelt sich ein in ein warmes Nest aus vielen Blättern und schläft tief während drei bis vier Monaten. 

Zum Abschluss unseres Themas können die Kinder sich nochmals mit einer Stafette aufwärmen und dabei überlegen, was das Tier, das auf der Karte abgebildet ist, im Winter tut.


Sonntag, 3. Dezember 2017

Gute Stimmung in der Islerhütte

Ein Kranz zum Advent

An diesem frostigen Wintermorgen im leicht verschneiten Eschenbergwald treffen sich acht Eisvögel mit allen Leitern zum traditionellen Anlass zum Jahresschluss. Vor der Islerhütte liegen Tannenäste bereit sowie Efeuzweige, Strohringe und Rebscheren. Gabi zeigt uns, wie man kleine Zweiglein von den Ästen schneidet und diese büschelweise mit Blumendraht auf einen Strohring bindet. Mit etwas Geduld und Ausdauer entsteht so ein Adventskranz. Bald sind vor dem Haus und in der gemütlich warmen Hütte alle am Werkeln. Eine arbeitsame Ruhe breitet sich aus.
Die Kinder binden wunderschöne Kränze und verzieren sie  mit rotem Band und vergoldeten Föhrenzapfen.
Schnell vergeht die Zeit und Patrick deckt den Tisch mit Gritibänzen oder, wie er selber sagt: „Teig-Marsmännchen“.  Auch Mandarinen, Nüsschen und Schöggeli fehlen nicht! Das gibt ein feines Schmausen und den Durst löschen wir mit heissem Punsch.
Vor dem warmen Ofen in der gemütlichen Runde lauschen wir einer Chlausgeschichte. Besonders die Bilder von den vielerlei Waldtieren, die in diesem Buch vorkommen, sind eindrücklich gemalt.
Schliesslich gibt es an diesem Morgen auch einen Wermutstropfen: Beat, der langjährige Jugendgruppenleiter, ist heute offiziell das letzte Mal dabei, und wir müssen uns von ihm verabschieden. Lieber Beat, wir wünschen dir weiterhin viel Freude in deiner Familie, mit den Enkeln, auf deinen Wanderungen und in der Arbeit mit der Waldspielgruppe!
So sagen wir „Adieu“ bis zum nächsten Jahr!